EM: Beendet Deutschland den Italien-Fluch? William Hill sagt „Ja“

Es ist der Schlager schlechthin in diesem EM Viertelfinale: Die Rede ist freilich vom Duell zwischen Deutschland und Italien, welches am Samstag (21:00 Uhr) in der Weinmetropole Bordeaux über die Bühne gehen wird.

Eine besondere Brisanz verleiht dieser Auseinandersetzung aber nicht nur jene Tatsache, dass es beide Teams zusammen auf unglaubliche acht WM- sowie vier EM-Triumphe bringen, sondern auch der Umstand, dass es sich bei der Squadra Azzurra um einen regelrechten Angstgegner des amtierenden Weltmeisters handelt.

 


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Man mag es kaum glauben, aber die DFB-Elf hat in den letzten 54 Jahren kein einziges Endrundenspiel (WM oder EM) gegen Italien für sich entscheiden können.

Oder anders formuliert: Italien unterlag in keinem der insgesamt acht Turnier-Begegnungen mit Deutschland – für William Hill aber offenbar bloß reiner Statistik-Firlefanz.

Immerhin schickt der Traditions-Buchmacher aus dem Vereinigten Königreich die Adler-Träger am Samstag als Favorit ins Rennen.

 
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Dabei haben die Südeuropäer erst vor kurzem mit den beiden 2:0-Siegen über Belgien (Vorrunde) und Spanien (Achtelfinale) ein kräftiges Ausrufezeichen setzen können.

Doch auch die Löw-Elf vermochte es, mit dem jüngst überzeugenden 3:0-Erfolg über die Slowakei einmal mehr zu bestätigen, dass man mit Fortdauer des Turniers zusehends an Stärke dazugewinnt.

Demnach könnten Özil und Co. gegen Italien jetzt erst recht zur Höchstform auflaufen – ähnlich, wie es bereits beim fulminanten 7:1-Triumph über Brasilien vor zwei Jahren der Fall gewesen ist.

 

Torreigen? Wohl eher nicht

Ganz so viele Tore erwartet William Hill gegen Italien dann aber nicht. Zum einen, weil der Klassiker schon traditionell eher von torarmer Natur ist: So sind in den bisherigen acht Endrunden-Duellen innerhalb der regulären Spielzeit nur zweimal drei oder mehr Tore gefallen.

Zum anderen, weil beide Mannschaften schon das ganze Turnier über mit Toren eher sparsam umgegangen sind. Sowohl Italien als auch Deutschland kamen in den drei Vorrunden-Partien bloß auf drei Treffer.

Auch im Achtelfinale überschritt Italien die 2,5-Tore-Marke nicht. Deutschland tat dies zwar, allerdings gegen qualitativ limitierte Slowaken.

 
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Kein Wunder also, dass auch bei den Ergebnis-Wetten jene Endstände verhältnismäßig niedrige Quoten aufweisen, welche eine recht torarme Partie vorhersehen.

So gibt es im Falle eines knappen 1:0-Sieges von Deutschland (freilich nach 90 Minuten) das 6-Fache der getätigten Einsätze als Gewinn retour. Ähnlich ist die Sachlage bei den Ergebnissen 0:0 (7,00) oder 1:1 (6,50). Wer dagegen mehr als zwei Tore erwartet, darf sich über durchwegs zweistellige Multiplikatoren freuen.

 
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