Wer fliegt am Weitesten? Wetten auf die 4-Schanzen-Tournee

Nicht weniger als eine Ära geht zu Ende, wenn am kommenden Samstag der erste Athlet beim Auftaktspringen zur diesjährigen Vierschanzentournee in Oberstdorf über den Bakken geht. Jener Mann, der die Tournee dominiert hat wie kein Zweiter, wird nicht mehr dabei sein. Janne Ahonen, mit fünf Siegen Rekordchampion des prestigeträchtigsten Bewerbs im Weltcup-Kalender, fand in diesem Jahr keinen Platz mehr im finnischen Springer-Aufgebot. Ein 29. Rang im heimischen Kuusamo als bestes Ergebnis war zu wenig, um noch einmal Berücksichtigung zu finden.

Nicht nur wegen des erzwungenen Rücktritts des Altmeisters, scheint die 63. Auflage der Vierschanzentournee spannend zu werden wie selten zuvor. Kein klarer Favorit und Weltcup-Dominator, wie in den vergangenen Jahren Kamil Stoch, Gregor Schlierenzauer oder Anders Bardal reist, zur ersten Station im bayrischen Oberstdorf an. Es geht eng zu an der Weltcup-Spitze

Seine große Beständigkeit ist es, weshalb der 23-jährige Michael Hayböck ganz oben auf der Liste von Interwetten steht, wenn es um den Tournee-Sieg geht. Der Österreicher sprang bei allen neun bisherigen Weltcup-Bewerben in dieser Saison in die Top 10 und erreichte dabei in Lillehammer und in Engelberg jeweils zweimal einen dritten Platz. Für einen Sieg, in seinen fünf Jahren im Skisprung-Weltcup, hat es jedoch noch nie gereicht. Weil aber für die Tournee das Gesamtergebnis aus allen vier Bewerben zählt, liegt er mit einer Quote 5,0 endlich einmal an erster Stelle.

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Grafik oben: Screenshot der Favoriten Quoten für den Gesamtsieg der Vierschanzen-Tournee bei Interwetten – Stand 24.12.2014 um 14:00 Uhr

Knapp dahinter lauert Roman Koudelka (Quote 5,5). Der Tscheche konnte in diesem Winter bereits drei Springen für sich entscheiden und triumphierte auch bei der Tournee-Generalprobe am vergangenen Samstag in schweizerischen Engelberg, nachdem er am Freitag bereits Platz Zwei belegt hatte. Obwohl er die beiden Bewerbe im russischen Nischni Tagil ausgelassen hat, liegt er in der Weltcup-Gesamtwertung immer noch auf dem zweiten Rang, nur zwei Punkte hinter dem Führenden Anders Fannemel.

Olympiasieger, Weltmeister, Weltcup-Gesamtsieger – im Trophäen-Schrank von Simon Ammann herrscht nicht gerade gähnende Leere. Dass zwischen all den Pokalen und Medaillen noch kein Preis für den Gewinner der Vierschanzentournee steht klingt eigentlich absurd. In diesem Winter könnte der Schweizer, der wegen seiner äußerlichen Ähnlichkeit und den magischen Leistungen, den Spitznamen ‚Harry Potter‘ verpasst bekam, endlich auch diesen Titel erobern. Interwetten würde dafür das 6-fache des Wetteinsatzes bezahlten.

An Anders Fannemel führt in diesem Winter kein Weg vorbei. War der Norweger in seinen fünf bisherigen Jahren im Skisprung-Weltcup nicht weiter aufgefallen, so scheint der Knoten bei ihm heuer endgültig geplatzt zu sein. Nach seinem ersten Einzel-Erfolg Mitte Dezember im russischen Nischni Tagil reist Fannemel (Quote 8,0) als Führender im Gesamt-Weltcup zur ersten Tournee-Station an. An seiner Stellung als Mitfavorit lässt sich deshalb nicht rütteln. Mit dem Österreicher Thomas Diethart triumphierte auch im vergangenen Jahr ein Mann, den vor dem Saisonstart wohl fast niemand auf dem Zettel hatte.

Anders als Fannemel ist Severin Freund (Quote 8,0) bereits seit vielen Jahren eine fixe Größe im Skisprung-Zirkus. Der regierende Skiflug-Weltmeister und Mannschafts-Olympiasieger von Sotchi konnte sich in den vergangenen vier Jahren im Gesamtklassement des Skisprung-Weltcups immer unter den ersten Acht platzieren. Mit seinem Sieg in Nischni Tagil vor einer guten Woche und zwei dritten Plätzen zeigt auch er, dass mit ihm auf jeden Fall zu rechnen sein wird.

Zum erweiterten Favoritenkreis zählt Interwetten auch noch den japanischen Dauerbrenner Noriaki Kasai, den Zweiten des vergangenen Weltcup-Jahres Peter Prevc aus Slowenien, sowie den Rekord-Weltcup-Sieger Gregor Schlierenzauer und den erst 21-jährigen Stefan Kraft aus Österreich. Sie alle bekommen von Interwetten eine Siegquote von 12.

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