Bundesliga-Rückrunde: Digibet sucht den „Meister ohne Bayern“!

Freunde der Langzeitwette verfolgen das Geschehen in der Bundesliga derzeit mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Warum dem so ist, verrät ein Blick auf die Tabelle. Während sich die Abstiegswette derzeit durch die vielen gefährdeten Top-Klubs reizvoller denn je präsentiert, kommt bei der Meisterwette – den enteilten Bayern sei Dank – gähnende Langeweile auf. Denn die mehr als wahrscheinliche Titelverteidigung des Rekordmeisters wird vor dem Rückrundenstart am 31. Januar nur obligatorisch, zur Quote 1,01 gehandelt.

Für all diejenigen, die sich nach einer attraktiveren Langzweitwette zum Geschehen am oberen Tabellenende sehnen, hat Digibet jetzt einen tollen Alternativ-Markt parat! Dabei begibt sich der aus Deutschland stammende Buchmacher auf die Suche nach dem „Sieger ohne Bayern“ – also jener Mannschaft, die den Titel holen würde, falls es die übermächtigen Bayern gar nicht gäbe. Schon der erste Blick lässt dieses Angebot wesentlich reizvoller als die klassische Meisterwette erscheinen. Gleich mehrere interessant quotierte Kandidaten machen die Entscheidung schließlich alles andere als leicht:

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Grafik oben: Die Top-Kandidaten auf den ebenso zweifelhaften wie interessanten Titel „Meister ohne Bayern“.

Top-Kandidat auf den imaginären Titelgewinn ist derzeit Vize-Herbstmeister Wolfsburg (Quote 1,80). Nach einer bärenstarken Vorrunde sieht sich das Team von Dieter Hecking derzeit auf einem guten Weg, zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte direkt in die Champions League einzuziehen. Der Vorsprung auf Verfolger Leverkusen beträgt bereits zu Saisonhalbzeit sechs Punkte. Als Dauergast in der Königklasse sollte allerdings auch die wesentlich attraktiver quotierte Werkself (4,25) routiniert genug sein, um am Ende hinter den Bayern auf Platz zwei zu landen.

Noch vor dem Tabellenvierten aus Mönchengladbach (11,0) reiht sich im Digibet-Ranking der FC Schalke 04 ein. Sollten Roberto di Matteo und die Königsblauen ihre im Herbst eingeschlagene Aufholjagd fortsetzen und am Ende Vizemeister werden, würde der Bookie momentan zehnfache Wetteinsätze auszahlen. Mit Blick auf die Quoten klafft dahinter jedoch bereits eine beträchtliche Lücke. Am ehesten wird noch der spielstarken TSG Hoffenheim (23,0) zugetraut, sich zum „Sieger ohne Bayern“ zu küren. Das Überraschungsteam aus Augsburg (51,0) hinkt dagegen genauso weit hinterher wie die abgestürzten BVB-Helden (51,0).

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